Mobilität in Feldkirchen bei Graz
Die Mobilität in Feldkirchen bei Graz. Was gibt es bereits und was wird noch kommen?
Begegnungszone in Feldkirchen bei Graz
1. E-Scooter - flott
Unsere Marktgemeinde führt in Zusammenarbeit mit Saubermacher und der ÖBB eine neue E-ScooterInitiative ein. Diese soll dazu beitragen, dass Feldkirchner:innen schneller von den Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel nach Hause kommen können. Die E-Scooter können an insgesamt 15 Stationen in Feldkirchen über die „wegfinder“-App (die Registrierung dauert eine Minute) ausgeliehen werden.
2. Begegnungszone - gemütlich
An der Triesterstraße wird derzeit eine neue Begegnungszone geplant, deren Beschluss wir uns
noch vor der nächsten Gemeinderatswahl erhoffen. Die Begegnungszone soll etwas weiter südlich der ersten Zone, nahe dem Ortsteil Abtissendorf, entstehen. Damit möchten wir einen neuen öffentlichen und sozialen Raum schaffen, der zum gemütlichen Verweilen einlädt. Die neue Begegnungszone und die damit einhergehende Geschwindigkeitsbegrenzung werden dazu beitragen, den Verkehr von der Triesterstraße auf die „B67 neu“ zu verlagern. Damit sollten sich Lärm, Abgase und brenzlige Situationen auf der Straße verringern.
3. 34. Straßenverkehrsordnungs-Novelle:das „Rasergesetz“ - abschreckend
Das Ziel dieser Novelle ist es, Raser:innen Einhalt zu gebieten und dadurch die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen. Bei massiver Geschwindigkeitsüberschreitung drohen Raser:innen jetzt empfindliche Strafen. Rücksichtsloses Rasen kann sogar zur Beschlagnahme des Fahrzeugs führen.
4. Tempo 30 Erleichterungen - sicherer
Eine Novelle der Straßenverkehrsordnung wird es Gemeinden und Städten ab 1. Juli 2024 erleichtern, Tempo 30-Zonen umzusetzen und zu überwachen. Die Überlegung dahinter ist es, Tempo 30 vor allem in Bereichen mit besonderen Schutzbedürfnissen wie z.B.: Seniorenheimen, Kindergärten, Kinderkrippen, Schulen, Spielplätzen usw. anzuwenden. Unsere Gemeinde könnte einen „30er“ aber auch bei örtlichen Einrichtungen umsetzen. Sinnvolle Vorschläge dafür gibt es genug.
Redaktion: Manuel Schallar, Die Grünen Feldkirchen bei Graz